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Meine Gedanken eilen sofort ein paar Tage voraus: Wir werden Seite an Seite im Bett liegen, uns vielleicht liebevoll bei den Händen halten, während wir über unsere aktuellen oder abgelegten Männer reden. Ich griff nach oben zum Lichtschalter, wie ich es immer tat, wenn ich ganz nackt vor ihm lag. Was bist du? Sag es mir. Meiner fragte spitzbübisch, ob er behilflich sein konnte und Georg hatte schon seine Lippen an den Brustwarzen seiner Frau. Endlich spreizte Sven meine Beine noch weiter und kniete sich dazwischen. Rasch stieg ich noch unter die Dusche, um mir den Schweiß von der Vorstellung abzuspülen. Kein Putzen half. Es lag so etwas von Lockung und Versprechen in ihren Augen. Ein Tropfen nach dem anderen setzte sich auf sie nieder. Wir waren ca. Schon von meinem Blaskonzert war ich ganz in die Nähe eines Orgasmus geraten.Ich war perplex, an was für einen Mann ich da geraten war. Sicher war es ihnen vorher nur peinlich gewesen. Mir kam es vor, als klang diese Information bedauernd. 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Schon in der ersten Nacht hüpfte sie mit ihm in die Kiste und verwöhnte ihn mit ihrem ganzen Repertoire, bis er sie am Morgen bald auf allen Vieren verließ. Aber gerade dieser Reiz, vielleicht doch einmal erwischt zu werden, hatte etwas erregendes für mich. Das Memo kam mir immer seltsamer vor, denn einzig in der Mitte des Blatts standen nur wenige Zeilen. Mein Mund war total von ihm ausgefüllt und ich hatte Schwierigkeiten, mit seiner Geschwindigkeit mitzuhalten. Ich drückte sich ganz deutlich und voller Begehren an mich. Ganz selbstverständlich ergriff Torsten meine Hand und hielt sie fest. Ich merkte genau, er war sich der Wirkung seiner exquisiten Streicheleinheiten ziemlich sicher. Gut so, denn das machte mir sehr deutlich, dass ich ganz langsam und behutsam vorgehen musste. Ich konnte ihr nur recht geben. Der Sex mit ihm war grandios und tröstete mich über jede Demütigung hinweg. Ich hatte noch nie erlebt, dass sie so lange eine so ruhige Gangart aushalten konnten, wenn sie mich geritten hatte. Die Nadelbäume des kleinen Wäldchens versprühen ihren intensiven Duft und in mir kribbelt es schon gewaltig. Dort hatte ich schon als Kind mit den Eltern FKK gemacht und später auch meinen Mann kennengelernt. Nach dem Abendessen dachten wir Frauen gar nicht daran, Versteck zu spielen. Und es war ein Orgasmus! Der Stau von langen drei Wochen schoss aus mir heraus und ich hörte von Simone süße Komplimente. Jedes Modell müssen sie mit so viel Verführung in ihren Posen und der Mimik vorführen, dass den Kunden ganz warm ums Herz wird. Die umständliche Fummelei unter ihrem Neglige gefiel Tina aber nicht lange. Als ich gerade hineinschlüpfte, klingelt es schon an der Tür. Ich grinste und hielt das ganze irgendwie für einen Scherz. Immer noch etwas mürrisch, aber durch das nette Lächeln Milde gestimmt brummelte ich so etwas wie ein Ja vor mich hin. Trotzdem sperrte ich mich instinktiv, obwohl ich nicht genau wusste, warum. Mamas Bestände machten mich sehr zuversichtlich für meine Pläne. Sie fasste sich ein Herz und holte sich die Hand noch einmal dahin, wo sie gerade flüchtig gestreichelt hatte. Irgendwann fiel mir die Kälte aber wieder auf und fast widerwillig schloss ich die Tür auf.Ein entspannender Kurzurlaub an der See lag hinter uns.Ein gemeinsamer Urlaub. Ein wenig eifersüchtig dachte sie an seine Assistentin. Mein kleines Luder stand dort nur mit einer durchsichtigen Bluse, String-Tanga und Strapsen bekleidet. Was ich mir sonst nur mal mit den Fingern holen konnte, schlürfte ich versessen auf und hatte das Gefühl, dass gleich noch reichlich Nachschub kam. Mit der Ärztin hatte ich übrigens auch gleich einen neuen Treff vereinbaren müssen.Das frisch gebadete Weib verführte mich postwendend, vor ihr in die Knie zu gehen, und mit der Zunge nach allem zu haschen, was ich erreichen konnte. Außerdem verstand sie es sich sehr verführerisch zu kleiden. Während Axel sich sehr liebevoll um meine Brüste bemühte, streichelte Christians Hand unter dem Slip herrlich meine Pussy. Schnell machte ich ein paar Angaben zu meiner Person und meinen Vorlieben und ging dann weiter. Ich sah ja nicht nur das Paar dicht an der Scheibe lecken und vögeln.Kennst Du das Gefühl, wenn ein Kribbeln Dich beherrscht – Deinen Körper ausfüllt? Genauso geht es mir im Moment, oder besser gesagt seit dem Moment, wo unser zärtliches Spiel begonnen hat.Überraschende Erfahrungen . In ihrer Hand befand sich eine Peitsche, die im Rhythmus mit den Trommelschlägen knallte.

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Sie holte sich Jens Hand in ihren Schoß und fummelte selbst an Thomas Hose. Sie verriet mir, dass sie nur einmal einen Jungen gehabt hatte, der es ihr fix im Stehen an einem Baum gemacht hatte.Schon umfasste ihre Hand meinen Arm und zog mich herunter. Ich begriff auch, dass man mir einen Vormund benennen wollte.Wir fuhren zusammen und auseinander, als wir neben uns hörten: Kann man ein bisschen mitspielen?. Unerfahren war er nicht. Dann fing meine Herrin an und erzählte mir, dass ich heute hier war, um ihr meine totale Unterwerfung zu beweisen. Als die Kleine zwischen den beiden Männern kniete, schnappte sie einmal mit den Lippen nach rechts und einmal nach links. So etwas wie Eifersucht beschlich mich nun doch ein bisschen. Entschlossen griff er zu und stellte sie vor sich. Ich versuche verzweifelt sie zu vergessen, meine Gedanken zu begraben. Wir konnten uns ganz fei in die Augen sehen. Vorsichtig schaute ich mich um, doch es war niemand zu sehen. Es dauerte nicht lange und unsere Kleidung war vollkommen durchnässt. Er schien Recht zu haben. Zwei Mädchen waren herausgekommen, um ihm mit dem Gepäck zu helfen. Ein Glück.Hanna kannte ihren Mann gut genug, um zu wissen, dass er irgendeinen Kick nötig hatte, um mit seiner Lage fertig zu werden. Ein kurzes Augenzwinkern in Julias Richtung und schon war sie auf der Tanzfläche verschwunden. Ich zuckte zusammen und wand sich behaglich unter meinen Griffen. Es fühlte sich geil an, so die Kontrolle zu haben und Angie drückte ihren Arsch auch bei jedem Stoß fester an ihn.Am Morgen erwies es sich, dass sie richtig gehandelt hatte. Nur einmal klopfte ich an und stand auch schon in seinem Zimmer. Es ist wahrscheinlich der Zug der Zeit. Nur mein enger Slip konnte ein Unheil vermeiden. Ich leckte und saugte, kitzelte mit der Zungenspitze und schob die bewegliche Vorhaut weit hin und zurück. Wir waren ja ohnehin sofort inmitten lauter Nackter. Dicht vor mir zog sie sich den Slip über die Füße und drehte ihn wie eine Siegerin verwegen um den Zeigefinger. Ich erzählte ihm die Geschichte, ließ zwar ein paar Details aus, aber war dennoch froh dieses Erlebnis mitteilen zu können. Was dann kam, ließ sie abermals wimmern vor Schmerz. Das machte sie noch unruhiger aber die Decke zitterte, als ob sie Gefallen daran fand, wie ihr der Mann über den Sitz ihrer stärksten Empfindungen strich. Ich erzählte ihr dann auch von meinem Ex-Mann und das ich seitdem nur selten unter Leute käme. Er hatte mir nur wenig Spielraum gelassen und ich kniete einfach da und wartete ab. Sag mal. In der Scheune verschwand er, weil er wusste, dass von dort ein Zugang zum Stall war. Mit meinem Wissen um den Verlauf des Abends hatte ich meine süßesten Dessous angezogen. Immer fester massierten sie meine Beine um danach wieder sanft darüber zu streicheln. Dahin war in der Hektik alles überraschend gegangen. Sie gingen cm für cm weiter bis hin zu meinem Hals. Aus dem Nickerchen wurde ein Tiefschlaf, denn schon nach wenigen Augenblicken begann ich zu träumen. Der Gedanke gefällt mir selbst ganz gut! Ich glaubte mich verhört zu haben. Torsten nahm Ankes Einladung an und stieß ihr seinen Schwanz sofort in ihr nasses Loch. Sie brauchen mich doch dann nicht. Kühl gab ich ihm zu verstehen, wie gut es mir bei meiner Freundin ging. Ich kannte ihn, war mir allerdings nicht sicher, ob er auch von mir Notiz genommen hatte. Er hatte in dem Moment bemerkt, dass alles stramm stand, was den Halt vom BH verloren hatte. Wieder spürte ich so etwas wie Eifersucht, weil er mir so ein großzügiges Versprechen gegeben hatte. Nach ein paar Fehleinschätzungen hatte ich ihn dann gefunden und mein Herz machte einen kleinen Sprung. Kirsten machte mich aber noch verrückter, indem sie jetzt auch den Fuß in meinem Gesicht herumwandern ließ. Was ich da zwischen den Zweigen sah, brachte mich aus der Fassung. So, und nun schalte ich den Computer aus und fahre los. Ich konnte genau erkennen, wie sie ihn ganz langsam in sich aufnahm und ihr dann ihr Becken kreisen ließ. Danach hatte meine Freundin zum Spaß probiert und auch geschafft, mir ihre ganze Hand in die Pussy zu schieben. Nachdem sich unsere Blicke getroffen hatten, streichelte sie weiter und ich schnappe wieder nach dem Schwanz meines kubanischen Lehrers. Geschickt knabberten sie zuerst die Brustwarzen frei und machten mich mit einem Trommelfeuer von Zungenschlägen so richtig verrückt. Wie sie aber in der gebeugten Stellung wirkten, das war ein besonderer Hingucker.15. So steif hatten sie sich lange nicht gemacht. Ich war noch nie so affengeil wie hier. Monika hatte mittlerweile die Pumps ausgezogen und die Beine auf das Sofa gelegt, so dass Klaus von unten her Richtung Rock auf Monika blicken musste.Mit meiner Zunge glitt ich an ihrer Sohle entlang, ganz langsam und Millimeter für Millimeter. Wieder kam meine Veranlagung durch. 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Als ich ihr bei einer Tasse Kaffee erzählte, das Klaus und ich öfters mal Clubs besuchten und uns auch mit anderen vergnügten, war sie zuerst geschockt. In mir brodelte die Lust und als ihre Bewegungen schneller wurden, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Noch hielten sie sich zurück. Ihre Muskeln schlossen sich hart um meinen Schwanz und schienen ihn gar nicht mehr freigeben zu wollen. Sie hatte wohl geahnt, wie der Abend verlaufen würde und sich besonders pikant präpariert.Am Morgen flüsterte Katarina auf dem Weg zum Frühstück: Ab heute hat Marion eine starke Konkurrentin. Zwei Tage später sollte unser erster Auftritt im namhaften Varietétheater sein. Keuchend halten wir es in dieser Stellung nicht mehr aus, wälzen uns auf dem Teppich herum und lassen uns gehen. Obwohl kein Wort darüber geredet wurde, spürte er ganz bestimmt meinen Orgasmus, denn er setzte im gleichen Moment seine Finger noch drängender in Bewegung, bis ich ihm bei meinem zweiten Höhepunkt vor Geilheit in die Lippe biss. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände schaute mir tief in die Augen: Was ist besser das Buch oder ein Kuss? Ich konnte grade noch antworten: Kuss! Bevor mir ein erneuter und deutlich heißerer Kuss erneut den Mund verschloss und diesmal für lange Zeit.Nach einiger Zeit nahm Carola mich an die Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Gierig küsst sie mich und saugt dabei immer wieder an meiner Unterlippe. Meine Kollegin Maria feierte ihre Beförderung und hatte das halbe Büro und noch einige Freunde in ihre Wohnung eingeladen. Fast gewaltsam hatte er meinen Kopf aus seinem Schoß vertrieben.Urlaub voller Fantasie. Sie wollte schauen, ob ich mich unter Kontrolle hatte und ob mein Schwanz noch so schlaff war, wie er sein sollte. 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Diese Bemerkung brachte mich auf die Idee, an diesem Abend Nägel mit Köpfen zu machen. Elisa merkte es wohl auch, denn sie entschuldigte sich für einen Moment. Ein Glück, dass wir wirklich allein im Hause waren. Es war uns einfach so überkommen, noch einmal nachzuvollziehen, wie wir in jungen Jahren unsere Sexualität ausgelebt hatten. An diesem Abend hatte ich ein ganz anderes Anliegen. Ich spürte seine Hand, wie sie sich unter meine Bluse schob und meinen Rücken streichelte. Wir schienen mit gut 15 Jahren Abstand die Jüngsten dort zu sein. Genüsslich leckte ich seinen Schwanz sauber und kuschelte mich dann an ihn.Alex hatte die Türklinke zum Bad schon zweimal in der Hand gehabt. Nun war ich es, der sich über sie kniete und die Hände auf die Erde drückte. Sofort ließ ich mich nach hinten auf den Billardtisch abrollen und streichelte aufreizend über meine vollen Brüste und über die schmalen Hüften, die eigentlich gar nicht recht zu einer Schankwirtin passten. Saskia spürte das Pochen anscheinend auch, denn sie lächelte mich an und rutsche dann langsam an mir herunter. Das Licht war schon lange gelöscht, da kam ihr Monolog: Eigentlich können wir doch langsam aufhören, Versteck zu spielen. Am Abend baten mich die beiden Herren zu einer Pokerrunde. Ein Mann wie ein Bär, trat zuerst an sie heran. Sein Schwanz drang in mich und ich ritt wie wild auf ihm. Die Realität war um ein vielfaches schöner!!. Wieder treffen sich unsere Lippen zu einem heißen Kuss und ich presse meinen Körper fest an dich.Allein in meinem Zimmer, dachte ich über Rainers Reaktion auf meine Strumpfhosen nach. Sein starrer Blick dahin schien mich zu hypnotisieren.Wahnsinnig aufgeheizt komme ich zu Hause an. Mir war es wie ein elektrischer Schlag.